Erfolgreicher Abschluss der verkürzten Ausbildung

Veröffentlicht am Jul 30, 2018
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Die Ausbildung genießt bei PIA Automation eine hohe Wertschätzung und gehört zu den strategischen Eckpfeilern für den zukünftigen Unternehmenserfolg.

Nachdem in der ersten Jahreshälfte bereits zehn Azubis Ihre Ausbildung mit Spitzenleistung abgeschlossen haben, legten in der zweiten Jahreshälfte des Lehrjahres weitere vier Azubis ihre Prüfung ab und verkürzten damit ihre Ausbildung um ein halbes Jahr.
Alle Auszubildenden schlossen ihre Ausbildung mit großem Erfolg ab und überzeugten mit einer hervorragenden Durchschnittsnote von 1,6.

Den erfolgreichen Abschluss ihrer Ausbildung im Hause PIA Amberg feierten die Auszubildenden am 25. Juli. Zwei unserer Auszubildenden, Diana Bräu (Technische Produktdesignerin) und Tobias Purrer (Mechatroniker), glänzten mit so herausragenden Ergebnissen, dass Sie mit der Anerkennung der Regierung Oberpfalz ausgezeichnet wurden.

Im feierlichen Rahmen überreichten Stephan Schmalzl (Ausbildungsleiter PIA Automation) gemeinsam mit den Geschäftsführern André Vales und Jan-Bernd Gier allen Absolventen ihre Zeugnisse. „Als internationales Unternehmen liegt uns die Ausbildung von jungen Menschen sehr am Herzen: Dabei fördern wir neben den fachlichen Kompetenzen vor allem auch die menschliche Entwicklung der jungen Leute, damit sie persönlich wachsen und Verantwortung übernehmen“, erklärte Herr Gier. Besonders das hohe Engagement der Auszubildenden und deren hervorragenden Leistungen hob Herr Schmalzl hervor. „Sie alle haben in den letzten Jahren ein hohes Maß an Eigenverantwortung, Initiative und Leistungsbereitschaft gezeigt und sich fachlich sowie menschlich weitereinwickelt – darauf können Sie zu Recht stolz sein.“

Unseren Nachwuchstalenten wurde in diesem Zuge ein unbefristetes Arbeitsverhältnis angeboten. „Es freut uns, dass sich die meisten dafür entschieden haben, weiterhin bei PIA zu bleiben und dem Unternehmen ihr Wissen und Know-how zur Verfügung stellen und den anderen wünschen wir viel Erfolg beim Studium“, betont André Vales.